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Alltag mit Hund

Bürohund: Warum Hunde am Arbeitsplatz für mehr Wohlbefinden sorgen

2. Juni 20261 Min. Lesezeit6.6k Aufrufe
Bürohund: Warum Hunde am Arbeitsplatz für mehr Wohlbefinden sorgen

Immer mehr Unternehmen öffnen ihre Türen für vierbeinige Mitarbeiter. Was in Skandinavien und den USA längst zur Unternehmenskultur gehört, setzt sich auch im deutschsprachigen Raum zunehmend durch: der Hund im Büro. Doch was steckt hinter dem Trend? Sind Bürohunde tatsächlich mehr als ein nettes Gimmick – und wie lässt sich das Wohlbefinden eines Hundes, der täglich ins Büro mitkommt, optimal unterstützen? Wir beleuchten das Thema aus der Perspektive von Hundegesundheit und artgerechter Ernährung.

Warum Hunde den Arbeitsplatz bereichern

Die Wissenschaft ist eindeutig: Die Anwesenheit von Hunden in Büros wirkt sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende alten Bindung zwischen Mensch und Hund. Wer seinen Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen darf, erlebt den Büroalltag oft komplett anders – ruhiger, fokussierter und mit mehr Freude.

Stressreduktion durch Hundekontakt

Studien belegen, dass allein das Streicheln eines Hundes den Cortisolspiegel – das sogenannte Stresshormon – im Blut senkt. Gleichzeitig steigt die Ausschüttung von Oxytocin, dem „Kuschelhormon

Im Artikel erwähnte Produkte

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