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Nordic Barf
Ernährung & Fütterung

Gefriergetrocknetes Barf vs. Nassfutter: Was ist besser für deinen Hund?

7. Juni 20262 Min. Lesezeit11.1k Aufrufe
Gefriergetrocknetes Barf vs. Nassfutter: Was ist besser für deinen Hund?
Symbolbild: KI-generiert

Die Wahl des richtigen Futters für den eigenen Hund ist eine der wichtigsten Entscheidungen, die Hundehalter treffen können. Der Markt bietet eine schier unüberschaubare Auswahl: Trockenfutter, Nassfutter, Frischfleisch-Barf und zunehmend auch gefriergetrocknetes Barf. Doch was steckt wirklich hinter diesen verschiedenen Optionen? Und warum entscheiden sich immer mehr bewusste Hundehalter für gefriergetrocknetes Barf? In diesem Artikel beleuchten wir die Qualitätsmerkmale guter Hundeernährung – und zeigen, wo gefriergetrocknetes Barf wie das von Nordic Barf die Nase vorn hat.

Was macht gutes Hundefutter eigentlich aus?

Um diese Frage zu beantworten, lohnt ein Blick auf das, was Hunde von Natur aus fressen würden. Als opportunistische Beutefresser ernähren sich Hunde in der Wildnis hauptsächlich von ganzen Beutetieren – also nicht nur aus Muskelfleisch, sondern auch aus Innereien, Knochen, Mägen und einem kleinen Anteil pflanzlicher Nahrung. Diese natürliche Zusammensetzung bildet die Grundlage für die Barf-Philosophie (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter).

Ein Beutetier liefert dem Hund im Wesentlichen folgende Nährstoffquellen:

  • Muskelfleisch – der größte Anteil, reich an hochwertigem Protein
  • Innereien – Leber, Niere, Milz und weitere Organe als Vitamin- und Mineralstofflieferanten
  • Mägen und Pansen – reich an Enzymen und Mikronährstoffen
  • Knochen und Knorpel – natürliche Kalziumquelle
  • Fett – wichtiger Energielieferant und Träger fettlöslicher Vitamine

Eine artgerechte Ernährung für Hunde sollte sich an dieser natürlichen Zusammensetzung orientieren. Das bedeutet konkret: ein hoher Fleischanteil, ausgewählte Innereien, keine oder nur minimal verarbeitete Zutaten und vor allem – vollständige Transparenz über die Inhaltsstoffe.

Das Problem mit konventionellem Nassfutter

Nassfutter hat durchaus seine Berechtigung: Es ist leicht zu lagern, einfach zu portionieren und kommt oft ohne Konservierungsmittel aus. Zudem schätzen viele Hundehalter den hohen Feuchtigkeitsgehalt, der zur Flüssigkeitsversorgung des Hundes beiträgt. Dennoch gibt es beim konventionellen Nassfutter einige kritische Punkte, die jeder Hundehalter kennen sollte.

Undurchsichtige Deklaration

Einer der größten Schwachpunkte vieler Nassfutter-Produkte ist die mangelnde Transparenz bei der Kennzeichnung. Der Gesetzgeber lässt verschiedene Deklarationsformen zu – und nicht alle davon sind für den Verbraucher hilfreich. Eine offene Deklaration listet jeden Inhaltsstoff mit genauem Prozentanteil auf, etwa: „40 % Rindfleisch, 12 % Rinderpansen, 8 % Karotten, 4 % Rinderleber, 4 % Rinderniere …

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