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Gesundheit & Wohlbefinden

Schuppen beim Hund: Ursachen, Hausmittel & wie Barf wirklich hilft

16. Juni 20262 Min. Lesezeit10.7k Aufrufe
Schuppen beim Hund: Ursachen, Hausmittel & wie Barf wirklich hilft
Symbolbild: KI-generiert

Wer kennt es nicht: Man streichelt seinen Hund und entdeckt auf dem Fell oder auf dem Sofa kleine weiße Flocken. Schuppen beim Hund sind tatsächlich ein weit verbreitetes Problem – und sie können auf mehr hinweisen als nur eine trockene Haut. Glücklicherweise lässt sich in vielen Fällen schon mit der richtigen Ernährung und Pflege eine deutliche Verbesserung erzielen. In diesem Artikel erfährst du, welche Ursachen hinter Hundeschuppen stecken können und wie du deinem Vierbeiner mit gefriergetrocknetem Barf von Nordic Barf nachhaltig helfen kannst.

Können Hunde wirklich Schuppen bekommen?

Ja, Hunde können Schuppen bekommen – und das ist häufiger, als viele Hundebesitzer vermuten. Medizinisch spricht man von Seborrhö, wenn sich übermäßig viele abgestorbene Hautzellen im Fell ansammeln. Diese erscheinen als weiße oder gräuliche Flocken und können sowohl auf der Haut als auch im Fell sichtbar sein. Anders als beim Menschen sind Hundeschuppen aber oft ein Hinweis auf ein zugrundeliegendes Problem – sei es eine Ernährungsdefizit, ein Parasitenbefall oder eine Allergie.

Ursachen: Warum bekommt mein Hund Schuppen?

Um Hundeschuppen effektiv zu behandeln, ist es wichtig, zunächst die Ursache zu kennen. Die häufigsten Auslöser sind:

1. Trockene Haut

Genau wie beim Menschen kann auch bei Hunden trockene Luft – zum Beispiel durch Heizungsluft im Winter – zu trockener Haut und Schuppenbildung führen. Auch zu häufiges Baden mit ungeeigneten Shampoos entzieht der Haut ihre natürlichen Öle und macht sie anfällig für Austrocknung.

2. Mangelernährung und schlechte Futterqualität

Ein häufig unterschätzter Faktor ist die Ernährung. Minderwertiges Trockenfutter enthält oft Füllstoffe, künstliche Zusätze und wenig bioverfügbare Nährstoffe. Fehlen essentielle Fettsäuren, Vitamine und hochwertige Proteine, leidet als erstes das größte Organ des Hundes: die Haut. Eine Ernährung mit zu wenig Omega-3-Fettsäuren ist einer der häufigsten diätbedingten Auslöser für Schuppen beim Hund.

3. Allergien

Futterallergien oder Umweltallergien (z. B. auf Pollen, Hausstaubmilben oder bestimmte Gräser) können sich an der Haut manifestieren. Typische Symptome sind Juckreiz, Rötungen und eben auch Schuppenbildung. Bei Verdacht auf eine Futterallergie empfiehlt sich eine Eliminationsdiät mit einem einzelnen, klar definierten Protein – genau das, was gefriergetrocknetes Barf mit Monoprotein-Produkten wie Kaninchenfleisch, Pferdefleisch oder Straußenfleisch von Nordic Barf ermöglicht.

4. Parasitenbefall

Flöhe, Milben oder die sogenannte Cheyletiella (ein Milbentyp, der im Volksmund auch als „wandernde Schuppen

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