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Ernährung & Fütterung

Veganes Hundefutter: Was du wirklich wissen solltest

25. Mai 20261 Min. Lesezeit11.7k Aufrufe
Veganes Hundefutter: Was du wirklich wissen solltest
Symbolbild: KI-generiert

Der Wunsch, Tierleid zu reduzieren und nachhaltig zu leben, ist absolut verständlich und unterstützenswert. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für eine vegane Lebensweise – und stellen sich dann die Frage, ob sie diese Überzeugung auch auf ihren Hund übertragen können oder sollten. Wir bei Nordic Barf nehmen dieses Thema ernst, denn es geht dabei um echte ethische Überzeugungen. Gleichzeitig möchten wir dir als verantwortungsvoller Hundehalter eine ehrliche, wissenschaftlich fundierte Einschätzung geben – zum Wohl deines Vierbeiners.

Hunde sind keine Pflanzenfresser – die biologische Realität

Um die Diskussion rund um veganes Hundefutter sachlich führen zu können, müssen wir zunächst einen Blick auf die Biologie des Hundes werfen. Hunde zählen zu den sogenannten fakultativen Karnivoren – also zu Tieren, die primär Fleisch fressen, aber gelegentlich auch pflanzliche Nahrung aufnehmen können. Der entscheidende Punkt: Die Betonung liegt auf „können

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