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Ernährung & Fütterung

Vitamin D beim Barfen: So versorgst du deinen Hund optimal

5. Juni 20262 Min. Lesezeit11.2k Aufrufe
Vitamin D beim Barfen: So versorgst du deinen Hund optimal
Symbolbild: KI-generiert

Wer seinen Hund nach dem BARF-Prinzip ernährt, denkt meist sofort an hochwertiges Fleisch, frische Innereien und die richtige Balance aus Proteinen und Fetten. Doch ein Nährstoff gerät dabei häufig in Vergessenheit: Vitamin D. Obwohl es für die Gesundheit des Hundes unverzichtbar ist, fehlt es in vielen selbst zusammengestellten BARF-Rationen. In diesem Artikel erklären wir dir, warum Vitamin D so wichtig ist, wie ein Mangel entsteht – und vor allem, wie du ihn mit natürlichen Futtermitteln ganz einfach behebst.

Was ist Vitamin D und warum braucht dein Hund es?

Vitamin D ist streng genommen kein klassisches Vitamin, sondern eher eine Vorstufe eines Hormons. Es kommt in der Nahrung in zwei Formen vor: Vitamin D2 (aus pflanzlichen Quellen) und Vitamin D3 (aus tierischen Quellen). Hunde können beide Formen verwerten und im Körper in das aktive Calcitriol umwandeln.

Calcitriol bindet an spezielle Rezeptoren in nahezu allen Geweben und Organen des Körpers und übernimmt dort lebenswichtige Aufgaben:

  • Knochenstoffwechsel: Vitamin D ist entscheidend für die Aufnahme und Verwertung von Kalzium und Phosphor – und damit für starke, gesunde Knochen und Zähne.
  • Immunsystem: Es reguliert Immunantworten und schützt vor chronischen Entzündungen.
  • Herz-Kreislauf-System: Ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel unterstützt die Gesundheit der Blutgefäße und des Herzens.
  • Zelldifferenzierung: Vitamin D beeinflusst, wie Zellen wachsen und sich entwickeln – ein wichtiger Faktor bei der Krebsprävention.

Kurz gesagt: Vitamin D ist weit mehr als nur ein „Knochenvitamin

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